MFB

Münchner Friedensbündnis

Mahnwache „Für gerechten Frieden im Nahen Osten“

Ende der Besatzung - Stop the Occupation

regelmäßige Mahnwache

„Für gerechten Frieden im Nahen Osten“, der Frauen in Schwarz (z.B.) in der Fußgängerzone
- jeden 2.u.4. Freitag (wechselnder Standort)

Mahnwache „Für gerechten Frieden im Nahen Osten“

Ende der Besatzung - Stop the Occupation

regelmäßige Mahnwache

„Für gerechten Frieden im Nahen Osten“, der Frauen in Schwarz (z.B.) in der Fußgängerzone
- jeden 2.u.4. Freitag (wechselnder Standort)

SIKO-Plenum

Regelmäßiges Vorbereitungstreffen des Aktionsbündnisses

Letztes Treffen vor der Demo!

FRIEDENSKETTE DER RELIGIONEN

Beteiligen Sie sich an dieser Demonstration für Frieden, für Toleranz und Versöhnung. Reihen Sie sich ein in die Menschenkette zwischen den fünf Gotteshäusern der großen Religionsgemeinschaftgen in der Münchner Innenstadt, der Salvatorkirche, St. Michael, dem Münchner Forum für Islam, der Synagoge Ohel Jakob und St. Matthäus. Setzen Sie ein Zeichen für ein friedliches, interreligiöses und interkulturelles Zusammenleben in unserer Stadt, für ein München, in dem Hass, Gewalt, antimuslimische und antisemitische Stimmungsmache nichts zu suchen und nichts zu erwarten haben außer dem geschlossenen und solidarischen Widerstand der Münchner Stadtgesellschaft." Nähere Informationen dazu unter www.friedenskette.de

Nobagida - Solidarität statt Hetze

Um 19.30 Uhr hat Bagida eine Demo ab Goetheplatz angemeldet.
Die Gegenveranstaltungen fangen um *18.00 Uhr* am Goetheplatz an.

Um *19.00 Uhr*wird ein buntes Bündnis auf dem *Goetheplatz* in München unter dem Motto „*Solidarität statt Hetze*” wieder gegen Bagida und für ein weltoffenes München demonstrieren, in dem Flüchtlinge willkommen sind.

Grenzen öffnen, Mindestlohn erhöhen – eine bessere Gesellschaft für und mit Geflüchteten!

Änderung: 18 Uhr am Goetheplatz

Die zunächst für Marienplatz geplante Gegenkundgebung am Montag wird mit Nobagidamuc zusammen auf den Goetheplatz stattfinden (als Block statt als eigene Kundgebung), da dort auch die Rechten aufmarschieren. Das wurde erst in den letzten Tagen klar. Wir haben die Umverlegung der früheren Anmeldung am Marienplatz beantragt, um gemeinsam vor Ort sein zu können. Wir beginnen um 18 Uhr, also noch bevor die Rechten da sind (in der SZ heute noch veraltet.)

PEGIDA, BAGIDA und Co. bringen bundesweit immer noch viele Menschen auf die Straße. In München gab es bisher rege Gegenproteste. Wir wünschen uns, dass der Gegenprotest nicht abreißt, um der Gefahr von rechts auf der Straße Inhalte entgegenzusetzen. Außerdem wünschen wir uns, dass die Geflüchtetenaktivist/-innen selbst zu Wort kommen.

Gegen den Bagida-Marsch

Für den 26.1. plant “Bagida” erneut einen Marsch in München. Deren Auftakt ist 18.30 Uhr am Goetheplatz, von wo aus es über die Lindwurmstraße zum Sendlinger Tor Platz gehen soll. (Die Route kann sich noch kurzfristig ändern, wir werden euch über mögliche Änderungen informieren.)


Passendes Motto:

Pegida einfach mal den Marsch blasen


Wir rufen zu lauten und entschlossenen Protesten gegen Nazis, Rechtspopulist_innen und die rassistische Hetze auf: Nehmen wir “Bagida” schon am Goetheplatz in Empfang!

http://nobagida.blogsport.eu/2015/01/21/gegen-den-bagida-marsch-am-26-1/

Friedenskonferenz - Internationales Forum

Gewaltfreier Widerstand ist erfolgreich
Dr. Susanne Luithlen, Köln, Forum Ziviler Friedensdienst Erica Chenoweth hat aus gesundheitlichen Gründen Mitte Januar abgesagt
Gewalt ist kein Naturgesetz
Prof. Dr. Joachim Bauer, Freiburg
Menschliche Aggression und Friedenskompetenz aus Sicht der Hirnforschung.
Autor von „Prinzip Menschlichkeit“ und „Schmerzgrenze“
Zivile Alternativen im Ukraine-Konflikt
Dr. Karl Grobe-Hagel, Frankfurt
Journalist, ehemaliger Redakteur der FR

Moderation: Clemens Ronnefeldt, Freising, Friedensreferent des Internationalen Versöhnungsbundes

www.friedenskonferenz.info