Krieg in der Fremde - Friede bei uns / Märkte, Macht und neue Waffen

Friedenswochen
11 Nov 2014 - 19:30

www.kulturzentrum-neuperlach.de

Das Rüstungszentrum München und die "Neuen Kriege"

Vortrag mit Diskussion im Rahmen der Kulturhaus-Ausstellung "Mobilmachung .. Künstler ziehen in den Krieg"

-> www.kulturzentrum-neuperlach.de

PALÄSTINA-TAGE 2014

Friedenswochen
9 Okt 2014  

Veranstaltungsreihe des Palästina Komitees München und der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München:

siehe Fluglatt zum Download (PDF 460k)

Termine (bis 30.10.2014) ausführlicher: www.einewelthaus.de

Tübingen: IMI-Kongress: Deutschland: Wi(e)der die Großmacht!

15 Nov 2014  
www.imi-online.de
Auf dem Kongress wollen wir uns mit den verschiedenen Dimensionen der
seit Anfang des Jahres immer offener eingeforderten deutschen
Großmachtpolitik beschäftigen. ...

Programm: www.imi-online.de/2014/09/19/imi-kongress-2014-deutschland-wieder-die-gr...
Interview dazu bei den Nachdenkseiten: www.nachdenkseiten.de/?p=23564

Nicht vergessen - das Vorprogramm am Freitag Abend!

passt doch zum Antikriegstag: "Kernkompetenz Krieg"

Artikel in der Jungen Welt ...
www.jungewelt.de/2014/08-27/040.php

... Auch nach dem Gespräch mit Gabriel forderte etwa Ralf Bergschneider, Betriebsrat des Panzerbauers Krauss-Maffei Wegmann »dringend neue Projekte« für sein Unternehmen, da ansonsten eine »strategische Fähigkeit für Deutschland« verlorengehe, die angesichts der herrschenden »Sicherheitslage« unabdingbar sei: »Wer hätte vor fünf Jahren denn gedacht, daß Rußland auf einmal eine Bedrohung für uns sein könnte.« ...

wer hätte zu Gorbatschofs Zeiten gedacht, welch aggressive Rolle die deutsche Außenpolitik noch spielen würde ...

GAZA - die Demonstrationen sind richtig!

Angesichts der israelischen Kriegsmaschinerie rührt sich Protest. Zu viele schrecken zurück - wäre das nicht antisemitisch?

Rolf Verleger hatte Gelegenheit im Deutschlandradio darauf einzugehen - seine analytische Argumentation sollte größere Verbreitung finden!

Termine siehe Kalender

Frage: Können Sie es denn verstehen, wenn viele deutsche Politiker vorsichtig sind mit Kritik an Israel, allein wegen der deutschen Geschichte?

Mani Stenner ist tot

Bei der Friedenskooperative www.friedenskooperative.de (Foto)
die Presseerklärung als PDF: http://www.friedenskooperative.de/gifs/Mani-PM_Netzwerk.pdf

vom Bundesausschuß Friedensratschlag - http://ag-friedensforschung.de/
hier die erste Notiz:

Wie wir soeben erfahren haben, ist Mani Stenner, Geschäftsführer des Netzwerks Friedenskooperative, am Donnerstag im Alter von 60 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben.

... wie Asche im Mund [GAZA]

... so das Bild, mit dem Bert Brecht die Notwendigkeit und Schwierigkeit schilderte, immer wieder für Frieden zu Argumentieren.

Das kommt mir wieder in den Sinn bei dem entsetzlichen Kriegszustand in Palästina.

Vorwand - Israels Sicherheit.

Vorwand? Ja klar. Israel könnte längst Frieden haben - wenn es der Israelische Staat wollte. Will er denn nicht?

Der politische Zynismus oder wie man das nennen sollte ist doch offensichtlich: Israel (behauptet es) will, daß Palästinenser den Staat, d.h. seine Grenzen anerkennen.

Nur: Israel ist nicht bereit, sich selbst auf seine Grenzen festzulegen - es gibt permanenten Landraub und permanente Agression gegenüber Palästinensern - die Fortsetzung der ursprünglichen Vertreibung.

Die "Welt" schaut zu - und wundert sich wohl insgeheim, warum denn nicht längst alle Palästinenser "freiwillig gegangen" sind, und das Land widerspruchslos den Israelis als Ganzes überlassen.

Das ist der Anspruch der Israelischen Politik, der weder mit Sicherheit geschweige denn mit Frieden zu tun hat.

Alle sehen und wissen es, aber die Palästinenser (wahlweise Hamas oder wer auch immer) sind schuld.

Antikriegstag 2014

1 Sep 2014 - 18:30


Kriegspropaganda im 1. Weltkrieg und heute?

Begrüßung
Simone Burger, DGB
Referat 1914
Dr. Ludwig Eiber (Archiv der Münchner Arbeiterbewegung)
Referat heute
Claudia Haydt (IMI Informationsstelle Militarisierung)

Das Flugblatt beim DGB: Antikriegstag 2014 Internet.pdf (PDF, 490 kB)

Wie wurde bei der Bevölkerung für die Unterstützung des 1. Weltkriegs geworben? Und wie wird heute versucht, Unterstützung für Militäreinsätze und Kriege zu gewinnen? Gibt es Kontinuitäten?
Inhalt abgleichen