BIFA

Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung

Stone Cold Justice

Dokumentarfilm mit anschließender Diskussion

Seit Jahren wird, wenn auch nicht in den deutschen Medien, die Gewalt kritisiert, mit der das israelische Militär mit palästinensischen Kindern und Jugendlichen umgeht. Jedes Jahr werden 700 und mehr Minderjährige festgenommen, verhört und inhaftiert. Misshandlung und Folter sind an der Tagesordnung, um Geständnisse und/oder Bereitschaft zur Kollaboration zu erzwingen. Der Film beschäftigt sich mit den Hintergründen dieser Militärjustiz und zeigt interessante Interviews auf israelischer und palästinensischer Seite

El Sistema de Orquestas

Beispiel für die soziale Inklusionspolitik der Bolivarischen Revolution

Die Botschaft der Bolivarianischen Republik Venezuelas in der BRD lädt ein zum Kino Forum „El sistema de orquestas” ( mit englischen Untertiteln) als Beispiel für die soziale Inklusionspolitik der Bolivarianischen Revolution in Venezuela. Das Jugendorquester „Teresa Carrero” tritt am Vortag in München in der Muffathalle auf: Orquestermitglieder sowie der Leiter der „Simon Bolivar” Musik -Fundation werden im EineWeltHaus nach dem Film über ihr besonderes Musik Projekt und die Situation in Venezuela reden.

http://www.einewelthaus.de/events/venezuela-kino-forum-el-sistema-de-or…

Renate Müller +

Traurige Nachricht:

Am Freitag, 23. Mai 2014 starb Renate Müller ruhig nach kurzem Klinikaufenthalt.

Renate Müller hat sich jahrzehntelang uneingeschränkt für das Friedensbündnis eingesetzt, mit viel Energie und ohne sich zu schonen. Auch der Beginn des heutigen Friedensbüros in der Isabellastraße geht auf sie zurück. Sie war sowohl für die "Friedensinitiative Christen in der Region München" als auch für die "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen VVN/BdA" dabei.

Wir von der BIFA haben viel und intensiv mit Renate zusammengearbeitet. Es gibt noch viel zu Renate zu erzählen.

Die Beerdigung fand am Freitag, 30. Mai 2014 um 10:30 Uhr im Nordfriedhof statt.
siehe auch: www.muenchner-friedensbuendnis.de/Renate-Mueller-Grabrede-30.5.2014
und www.muenchner-friedensbuendnis.de/node/866

Keine Profite mit unserer Miete – GBW es reicht!

Die Demonstration wird am Samstag, den 24.05.14 um 14:00 Uhr am Stiglmaierplatz beginnen und über die CSU-Zentrale in der Nymphenburgerstr. 64, den Rotkreuzplatz vor die GBW-Zentrale in der Dom-Pedor-Str. 19 gehen.
Es wird Reden der GBW-Mietergemeinschaften, der Aktionsgruppe Untergiesing, sowie über alternative Wohnformen, Genossenschaften und die Verantwortung der vorherigen CSU/FDP-Landesregierung geben.

Protestkundgebung vo Münchner SPD-Parteitag

Protestkundgebung zum
Parteitag der Münchner SPD

Protest gegen den Plan, das KVR einschließlich der Ausländerbehörde einem CSU-Referenten zu unterstellen!

Ohne Not hat die SPD der CSU das Recht auf die künftige Besetzung des Postens des Kreisverwaltungsreferenten übergeben.
Die meisten von Euch erinnern sich noch an die Verhältnisse, als Gauweiler und später Uhl Kreisverwaltungsreferent waren.
Das wollen wir für die Flüchtlinge nicht noch einmal!

http://www.schlau-schule.de/uploads/pdf_uploads/Presseerkl%C3%A4rung%20KVR.pdf

USK - ein kritischer Blick

gerade in NRW müssen Gewerkschafter/innen am 1. Mai gegen Nazi-Aktionen auf die Straße gehen.
Zu allem Überdruss haben sie dann noch oft mit Polizeieinsätzen gegen sich zu kämpfen.
So wieder einmal geschehen am 1. Mai in Essen - mehr dazu findet ihr auf der ver.di-Internetseite
https://www.verdi.de/themen/nachrichten/++co++d3f639a6-d531-11e3-88a1-5…

Bei Demonstration treffen wir immer wieder auf die Sondereinsatzkommandos der Polizei, die USKs.
Was sind sie, woher kommen sie, was unterscheidet sie von der "normalen Polizei"?
Der Arbeitskreis Aktiv gegen rechts lädt ein zu einem offenen Abend

USK - ein kritischer Blick in die Sondereinsatzkommandos der Polizei

- Vortrag der Roten Hilfe München
- Berichte von aktuell Betroffenen aus München
- Bericht von Essen und Protestresolution

Vortrag - Lateinamerika:

Lateinamerika:
Noch mehr Rohstoffausbeutung – Königsweg zur Selbstbestimmung?

Genaueres Hinschauen bewahrt vor Klischees und Stereotypen. Schuld sind nämlich nicht immer die anderen.

Südamerika wird geplündert und die Regierungen lassen plündern. Oder sie gehen gleich selbst ans Werk - im Namen von Fortschritt und Souveränität.

Am Beispiel der Andenländer (vor allem Bolivien, Peru, Ecuador und Kolumbien) können wir uns ein eigenes Urteil darüber bilden, ob es gute und schlechte Rohstoffausbeutung gibt – und ob es sich zusammenreimt, wenn die Regierung von Ecuador indigene Organisationen ins Abseits stellt und die von Bolivien indigenen-freundliche NGOs aus dem Land jagt.

Referent: Carlos A. Herz Saenz (Lima), Anthropologe /
Kommunikationswissenschaftler (u.a. Netz für Umwelt und Soziales Peru)

Vertreibung reloaded

Legenden, Mythen, Geschichten von Vertreibung im deutschen Erinnern.

Vortrag von Eva Hahn

Vergangenen Sommer beschloss die Bayerische Staatsregierung einen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation. Jedes Jahr soll am zweiten Sonntag im September an die „Heimatvertriebenen und Spätaussiedler" gedacht und die „Bedeutung von Heimat im Zeitalter der Globalisierung" unterstrichen werden. Auch in Hessen wurde ein solcher Gedenktag beschlossen und im Koalitionsvertrag nimmt sich die aktuelle Bundesregierung vor, „die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen Gedenktag lebendig zu halten".
Warum wird gerade jetzt das Thema „Vertreibung" wieder aufgerollt? An welche erinnerungspolitischen Debatten wird angeknüpft und wie wird darin die Geschichte der Vertreibung umgedeutet und instrumentalisiert?
Welche Interessengruppen benutzen dieses Thema, um die Kriegsschuld Deutschlands und den Holocaust zu relativieren?