International

Syrien: Die Leidensgeschichte - Update

Riesig - (2.11.2016)
was das Team der Anstalt dazu zusammengetragen hat: (Faktencheck - Download PDF)
https://www.zdf.de/assets/faktencheck-november-100~original?cb=147810808...

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Der Krieg in und gegen Syrien nimmt kein Ende.

Für die deutsche Regierung und "ihre" Medien ist die Sache schon immer klar. Besonders deutlich zeigte sich das vor einiger Zeit, als Berlin sich anmaßte, mit Exilsyrern eine neue Regierungsbildung für Syrien von Berlin aus (!) anzustoßen ..

Mehr Militäreinsätze („Flugverbotszonen“) sind jedenfalls auch dort kein vernünftiger Weg. Das zeigte zuletzt Libyen mit der Erkenntnis: Flugverbotszonen sind das Gegenteil von Waffenstillstand!

Wer nach dem Scheitern des jüngsten Waffenstillstands Flugverbotszonen fordert, hat es nie ernst gemeint mit der Forderung nach Waffenstillstand, den es nur mit beiden Seiten der Konfrontation geben kann!

Zur aktuellen Debatte hier eine Erklärung des Vorbereitungskreises 8.10. "Die Waffen nieder": Krieg schafft auch in Syrien keinen Frieden.

Pressemitteilung: Eine intolerante Stadt? - CODEPINK Stellungnahme ... Bayreuth

Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung - 14.2.2016

wir geben hier die Pressemitteilung von CODEPINK unterstützend weiter und sehen sie auch überregional als sehr bedeutsam an - wir bitten um kurzfristige Beachtung aus Anlass der Stadtratsberatung diesen Montag (15.2.2016) in Bayreuth

Freundliche Grüße
Franz Iberl

Nachtrag: Inzwischen hat der Bayreuther Stadtrat die Preisverleihung bestätigt - siehe auch www.muenchner-friedensbuendnis.de/node/1207

Dagegen hat der Münchner Stadtrat einen Preis an die IFFF auch kurzfristig gestoppt - die "Rache der CSU" für die "Schlappe" der Israel-Lobby in Bayreuth?


CODEPINK, Women for Peace
PRESSEMITTEILUNG
Eine intolerante Stadt? CODEPINK Stellungnahme zur Debatte über den Preis für Toleranz und Humanität der Stadt Bayreuth

Werbung für den Drohnenkrieg - jetzt auch in München!

Proteste sind angesagt!
Vom 3.-11. November findet die Messe AIRTEC erstmalig in München statt. Bisher 9x (!) in Frankfurt am Main, ist das eine jährliche Spezialmesse für die Zulieferindustrie der Luft- und Raumfahrt.

Relativ bald nach dem Start in Frankfurt hat die Messe das Thema Drohnen "für sich entdeckt" und startete das "UAV-Forum". Die Erwartung von geschäftlichem Zuwachs auf Grund des Militärs spielt dabei wohl eine entscheidende Rolle - "Luft- und Raumfahrt" ist trotz aller zivilen Nutzen eine Domäne der Rüstungsbranche - leider!

Erste Informationen zu Münchner Protesten im Friedenswochenfaltblatt (PDF) oder mehr beim Friedensbündnis ...

Solidarität mit der Regierung in Griechenland ...

... ist Friedensengagement!

Erklärung des internationalen Netzwerkes „No to war – No to NATO“

Die EU will mit brutaler politischer und ökonomischer Gewalt, unter Nutzung der gesamten Propaganda- und Lügenmaschine der Medien und der Regierungsapparate sowie tiefsitzender Vorurteile gegen eine leidende Bevölkerung, die gewählte griechische Regierung zur Aufgabe ihrer Wahlzusagen, ihre Absage an eine neoliberale Politik, zwingen. Dies würde die griechische Bevölkerung in einem für Europa einmaligen Ausmaß sozial verarmen lassen.

Die griechische Regierung betreibt Friedenspolitik: ... weiterlesen

Erklärung auch in Englisch

GAZA - die Demonstrationen sind richtig!

Angesichts der israelischen Kriegsmaschinerie rührt sich Protest. Zu viele schrecken zurück - wäre das nicht antisemitisch?

Rolf Verleger hatte Gelegenheit im Deutschlandradio darauf einzugehen - seine analytische Argumentation sollte größere Verbreitung finden!

Termine siehe Kalender

Frage: Können Sie es denn verstehen, wenn viele deutsche Politiker vorsichtig sind mit Kritik an Israel, allein wegen der deutschen Geschichte?

... wie Asche im Mund [GAZA]

... so das Bild, mit dem Bert Brecht die Notwendigkeit und Schwierigkeit schilderte, immer wieder für Frieden zu Argumentieren.

Das kommt mir wieder in den Sinn bei dem entsetzlichen Kriegszustand in Palästina.

Vorwand - Israels Sicherheit.

Vorwand? Ja klar. Israel könnte längst Frieden haben - wenn es der Israelische Staat wollte. Will er denn nicht?

Der politische Zynismus oder wie man das nennen sollte ist doch offensichtlich: Israel (behauptet es) will, daß Palästinenser den Staat, d.h. seine Grenzen anerkennen.

Nur: Israel ist nicht bereit, sich selbst auf seine Grenzen festzulegen - es gibt permanenten Landraub und permanente Agression gegenüber Palästinensern - die Fortsetzung der ursprünglichen Vertreibung.

Die "Welt" schaut zu - und wundert sich wohl insgeheim, warum denn nicht längst alle Palästinenser "freiwillig gegangen" sind, und das Land widerspruchslos den Israelis als Ganzes überlassen.

Das ist der Anspruch der Israelischen Politik, der weder mit Sicherheit geschweige denn mit Frieden zu tun hat.

Alle sehen und wissen es, aber die Palästinenser (wahlweise Hamas oder wer auch immer) sind schuld.

Aus Sorge um den Frieden

Zur weiteren Verschärfung beim Ukrainekonflikt entstand aus überregionalen Zusammenhängen folgender Appell (Link weg):

"Aus Sorge um den Frieden und mit Blick auf die anhaltend kritische Lage in der und um die Ukraine wenden wir uns an Bundesregierung, Parlament und Öffentlichkeit mit der dringenden Bitte: Lassen Sie nicht zu, dass der Kampf um die Ukraine zu einem Stellvertreterkrieg zwischen „dem Westen“ und Russland eskaliert!
Hundert Jahre nach Beginn des 1. Weltkrieges befindet sich die Welt in einer selbstverschuldeten gefährlichen Lage, in der sogar mit der Möglichkeit eines erneuten globalen Krieges gespielt wird. Es ist höchste Zeit, dass alle Menschen, die guten Willens und am Frieden interessiert sind, dem verantwortungslosen Kampf um Einflusssphären, Gaspipelines und geostrategische Positionen Einhalt gebieten. ...
(link leider weg)

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