März 2017

München liest - aus verbrannten Büchern

öffentliche Gedenkveranstaltung (mit der Landeshauptstadt München) mit Lesungen aus Büchern, die von den Nazis und ihren Helfern 1933 verbrannt wurden.

Unter dem Motto:
München liest - aus verbrannten Büchern

Für Frieden und Gerechtigkeit - gegen Militarismus und Krieg.

Wenn Sie heuer auf dem Königsplatz fünf Minuten lesen möchten, melden Sie sich bitte unter Tel. 089 - 157 32 19
oder per email: w.kastner@ikufo.de
(bitte lassen Sie uns ggfs. Autor/in und gewünschte Zeit wissen und vielleicht bringen Sie ein Foto des Autors im Format DIN A 3 mit?.)

Mitveranstalter:
- Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Bayern
- Bund für Geistesfreiheit, München
- DGB-Landesbezirk Bayern
- Europäische Janusz Korczak Akademie
- Evangelische Versöhnungskirche Dachau
- Evangelisch-Lutherisches Dekanat München
- Hochschule München
- Israelitische Kultusgemeinde, München und Oberbayern
- Landeshauptstadt München mit
Kulturreferat, Fachgebiet Stadtgeschichte
Literaturhaus
Monacensia
Münchner Kammerspiele
Münchner Volkshochschule
Münchner Volkstheater
NS-Dokumentationszentrum
Referat für Bildung und Sport

Bis zum letzten Tropfen - Wasserkrise in Palästina

Vortrag von Clemens Messerschmid


Moderation Magdi Gohary

  • Situation in der West Bank
  • Ressourcen und Klima
  • Wasserrechte unter Besatzung
  • Entwicklung vor und seit Oslo
  • Versäumnisse der (dt) Geberpolitik

Clemens Messerschmid, (Jahrgang 1964) hat in München und Aachen Geologie und Hydrogeologie studiert und ist von Beruf Hydrogeologe. Seine Haupttätigkeit in Palästina besteht in der Erkundung, Erschließung und Nutzung der örtlichen Grundwasserressourcen zumeist im Rahmen von internationalen Projekten.Darüber hinaus versucht er, im Rahmen von Vorträgen in Europa, Einblicke in die Wassersituation in den besetzten palästinensischen Gebieten zu geben und berät diesbezüglich auch politische und Menschenrechtsorganisationen.

TiSA - noch schlimmer als TTIP und CETA

Stopp TISA

TISA -
Inhalte und Auswirkungen des geheim verhandelten Abkommens - Wogegen müssen wir Bürger uns wehren?

Referent: Dr. Martin Beckmann von ver.di Berlin
Dr. Martin Beckmann ist Referent für Dienstleistungspolitik, Regional- und Strukturpolitik im Bereich Politik und Planung der Ver.di-Bundesverwaltung in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben der Dienstleistungspolitik die Themen Digitalisierung und Handelspolitik.

mehr:
www.stop-ttip-muenchen.de/tisa/

Ostermarsch Draußen 2017 - Infobox

Der Ostermarsch Draußen 2017 - hier die Infobox ...!

Es geht nach Bad Tölz zur Firma Sitec Aerospace - mit ihrer Produktpalette für Luft- und Raumfahrt eine typische "dual use"-Produktion! (-> mehr bei der extra Seite).

Infobox-Vorlage - vor allem für das große Ostermarsch-Flugblatt

17. 4. 2017 “Ostermarsch Draußen” - die dual use - WanderungTaube
vorbei an der Firma Sitec in Bad Tölz: Dort werden Spezialteile für Flugzeuge hergestellt - wie z.B. für den Tornado (Eurofighter), ein Grund für unsere Aufmerksamkeit. Zur familienfreundlichen Wanderung rund um das Ellbach-Moos kommt diesmal die Friedensinitiative Bad Tölz/Wolfratshausen dazu.

Warum ist Dilay hinter Gittern?

Dilay Banu Büyükavci ist Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychiatrie. Sie ist in ver.di organisiert und Vorstandsmitglied im Landesmigrationsausschuss. Bis zuletzt arbeitete sie auf der Station für Psychiatrie im Klinikum Nürnberg.

Doch im April 2015 wird sie völlig überraschend festgenommen und sitzt seitdem in München in Untersuchungshaft: Mitgliedschaft in der „Föderation von Arbeitern aus der Türkei in Europa“ (ATIK), die mit Spendenaufrufen eine „ausländische Terrorgruppe“ unterstützt haben soll (§ 129 a und b), lauten die Vorwürfe gegen Dilay und neun weitere Mitangeklagte. Dabei sind weder die ATIK noch die Kommunistische Partei der Türkei (TKP/ML) in Deutschland verboten bzw. auf der EU-Terrorliste genannt. Welches Interesse besteht also an der Strafverfolgung?

Wir möchten auf der Veranstaltung über die Hintergründe informieren und gemeinsam überlegen, wie wir unsere Solidarität zeigen können. Es sprechen zu uns:
* Charlie Johnson, Vorsitzende des ver.di Migrationsausschuss Mittelfranken, des Landesmigrationsausschusses Bayern sowie im Vorstand des ver.di Bundesmigrationsausschusses
* Vertreter/in der Roten Hilfe

Protest gegen SS-Verherrlichung in Riga

Keine Ehrung der lettischen Waffen-SS!
Protest gegen die Verherrlichung der lettischen SS-Einheiten durch die jährlichen Gedenkfeierlichkeiten am 16.3. in Riga

"Wenn ältere Menschen privat gefallener Kameraden und Freunde gedenken wollen, sei ihnen das unbenommen. Doch der Aufmarsch vom 16. März ( in Riga) ist keine „Privatveranstaltung“, sondern als öffentliche Demonstration angelegt mit dem Ziel, das Handeln der Polizei- und SS-Verbände zu rehabilitieren. Anhänger der extremen Rechten nicht nur aus Lettland mobilisieren zu diesem Aufmarsch."

Ohmstr. 22, gegenüber Honorarkonsuat Lettland (U-Bahn Giselastr.)