MFB

Münchner Friedensbündnis

Politik der Katastrophe

Der

IMI-Kongress 2020

... findet statt, unter Corona-Bedingungen.

mehr dazu - bitte etwas ausführlicher hinsehen - natürlich bei der IMI selbst.

Ein Schlüsselsatz bei der IMI vorweg: "... Wir wollen jedoch auch darauf eingehen, dass die Katastrophe, die hier andeutungsweise spürbar wurde, in anderen Teilen der Welt eine Normalität darstellt, tw. durch die deutsche Außenpolitik vorangetrieben wird und einen Modus der neoliberalen Transformation darstellt. ...

Oktoberfestattentat: Gedenken

26. September - ab 10 Uhr offizielles Gedenken - ab 11.30 Uhr vor dem DGB-Haus: Weil es besser werden muss! Stoppt den Marsch nach rechts - auch von Staats wegen.

es waren Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter der IG Druck und Papier, die 1981 mit dem Aufruf "Dem Naziterror Einhalt gebieten" den Anfang gesetzt haben. Gedenken reicht nicht - sie reagierten auf die staatliche Behinderung der Aufklärung des Oktoberfestanschlags mit der Forderung:
"Wir fordern die unverzügliche und restlose Aufklärung des Verbrechens auf dem Oktoberfest, die Aufdeckung des neonazistischen Hintergrunds dieses Massakers.
Wir fordern von den Behörden und zuständigen politischen Gremien endlich energische Maßnahmen, um Naziterror und NS-Propaganda zu unterbinden."

Es sind Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, die all die Jahre hinweg darum den Kampf gegen die staatliche Vertuschung führten, nicht locker ließen und deutlich machten: Gedenken reicht nicht. Denn wir als Gewerkschaften wollen, dass es besser wird!

An diesem 40. Jahrestag wird unter anderem ein Markus Söder bei dem gemeinsamen Gedenken der DGB-Jugend und Landeshauptstadt München sprechen.

Versagen mit System

Ausstellung im EWH München

nur noch bis Mittwoch 30.9. (leider verspätet angkündigt)
https://www.einewelthaus.de/events/versagen-mit-system/

Die Ausstellung befasst sich mit der Geschichte und dem Wirken des deutschen Verfassungsschutzes. Sie liefert Hintergrundinformationen zu seiner Entstehung und äußert Kritik an seiner Theorie und Praxis.
Eine Ausstellung des Forums für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR) des Engagierte Wissenschaft e.V. in Leipzig und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.
...
Als Organisator*in dieser Ausstellung will Ende Gelände München aufklären über die Zusammenhänge und Hintergründe der Einstufung einiger Ortsgruppen des Aktionsbündnis Ende Gelände als „linksextremistisch“.

(da können wir von der BIFA - seit 1976 aktiv - leider allzu gut mitreden ...)

Hiroshimatag 6.8 - 75 Jahre Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Hiroshima und Nagasaki mahnen:
Beitritt zum UN-Atomwaffenverbots-Vertrag jetzt!

Hiroshimatag München 2020
Flugblatt 2S A4 PDF Download

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945 wurden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000. Diese Opfer mahnen uns, die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen zu erkennen und für eine Welt ohne Atomwaffen einzustehen!

Aktionswochenende fürs Klima - Menschenkette fürs Klima

das Münchner Friedensbündnis nimmt auch diesmal teil mit dem Transparent "Abrüstung ist Klimaschutz".
Der Infostand ("Tisch 2") ist am Rindermarkt/Ecke Fürstenfelder Str., u. a. mit Material für den Hiroshimatag zum Verteilen.


Parents for Future

Menschenkette fürs Klima 19.7.2020Sonntag 19.07.2020 ab 17 Uhr
Menschenkette fürs Klima

Aktionswochenende fürs Klima - Radlring-Demo

Der Klimawandel bleibt leider - trotz "Corona" - ein sehr wichtiges und extrem dringendes Problem. Die CO2-Emissionen sind aktuell zwar etwas geringer als sie es ohne die Corona-Krise wären, aber es bleibt extrem wichtig, dass wir den nötigen Strukturwandel hin zu mehr Energieeffizienz und dem Ausbau an erneuerbaren Energien engagiert vorantreiben.

Mahnwache gegen die Annexionspläne der israelischen Regierung

Wenns klappt kommen Texte von der Mahnwache noch hierher!

Gegen die Annexion großer Teile palästinensischen Territoriums

Neben der Mahnwache mit selbstgebastelten Schildern wird es kurze Redebeiträge von Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, den Publizisten Reiner Bernstein und Paul Kleiser sowie dem Historiker Götz Schindler (Vorstand Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern). Zudem werden Auszüge aus hier weithin unbekannten oppositionellen israelischen Pressebeiträgen verlesen.

Zugelassen vom KVR sind 50 Teilnehmer*innen (in einem mit Sperrband abgetrennten Teil des Platzes) unter Einhaltung der Abstandsregeln.