Notwendige Klarstellungen über die EU (Walter Listl)

Walter Listl hat jüngst beim ISW ausgeführt, was wir bei der BIFA auch schon lange ähnlich sehen, also empfehlenswerte Lektüre:

Will man sich von der heutigen EU ein realistisches Bild machen und heutige Probleme und Konflikte verstehen, lohnt es sich, einen kurzen Blick auf die Geschichte Europas zu werfen. Die Geschichte Europas ist eine Kolonialgeschichte. Sie begann vor mehreren Jahrhunderten und war geprägt von der Ausplünderung der Länder Afrikas, Asiens und Latein- und Nordamerikas ...
[...] ... wurde auf die Militarisierung der EU Kurs genommen. Der „Aufbau der militärischen Fähigkeiten“ vollzog sich in mehreren Schritten. In Stichworten die Daten:

und dann gehts knüppeldick weiter.

Ganzer Artikel beim ISW: https://www.isw-muenchen.de/2019/12/die-eu-ein-friedensprojekt-oder-krie...

Defender 2020 - Aufmarsch gegen Russland

Bei der IMI wie anderswo wird deutlich, wie NATO und EU die Rüstung unverholen als Vorbereitung auf einen großen Rußlandfeldzug anlegen:

Der Krieg und seine Logistik: Defender 2020

Europäisches Mega-Militärmanöver mit starker deutscher Beteiligung

(Claudia Haydt) Ein neuer großer Krieg in der Mitte Europas? Für die NATO und die USA ist dies schon länger kein abstraktes Szenario, sondern eine Option, die ganz konkret vorbereitet wird. Dabei drehen sich die Überlegungen kaum um die Auswirkungen einer solchen Konfrontation für die Bevölkerung, sondern vor allem darum, Krieg in Europa führbar zu machen. Der Chef der US-Landstreitkräfte, General James McConville, sieht in einem Krieg auf dem europäischen Kontinent nicht die Gefahr einer humanitären Katastrophe, sondern die eines logistischen Alptraums.[1] Um dies zu vermeiden, beabsichtigen die Streitkräfte der USA mit Beteiligung anderer NATO-Staaten und der Bundeswehr im Frühjahr 2020 die Durchführung eines militärischen Großmanövers mit der Bezeichnung „DEFENDER 2020“ (DEF 20). Dieses Militärmanöver wird in wesentlichen Teilen auch aus Deutschland unterstützt.

EU-Militarisierung .. der häßliche Dauerbrenner ...

.. jetzt auch mit der "Wehrministerin".

EU-Militarisierung (ISW-Grafik)Welche Verschärfung des Aufrüstungskurses mit dieser Frau verbunden ist, leuchtet unmittelbar ein, denke ich.
Fred Schmid geht beim ISW detaillierter drauf ein, Lesebefehl:
https://www.isw-muenchen.de/2019/07/wehr-ministerin-als-eu-praesidentin-...

AIRTEC-Protest: Bilder ...

... sind da:
nur eine Bildleiste

und ein erstes Manuskript: Richard Forward.

Solidarität mit der Regierung in Griechenland ...

... ist Friedensengagement!

Erklärung des internationalen Netzwerkes „No to war – No to NATO“

Die EU will mit brutaler politischer und ökonomischer Gewalt, unter Nutzung der gesamten Propaganda- und Lügenmaschine der Medien und der Regierungsapparate sowie tiefsitzender Vorurteile gegen eine leidende Bevölkerung, die gewählte griechische Regierung zur Aufgabe ihrer Wahlzusagen, ihre Absage an eine neoliberale Politik, zwingen. Dies würde die griechische Bevölkerung in einem für Europa einmaligen Ausmaß sozial verarmen lassen.

Die griechische Regierung betreibt Friedenspolitik: ... weiterlesen

Erklärung auch in Englisch

Orwellscher Friedensnobelpreis

von der österreichischen "Solidar-Werkstatt": George Orwell charakterisierte in seinem berühmten Roman „1984“ die Propagandafloskeln autoritärer Regime: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke.“ Seit heute kann man ergänzen: „Und der Militärpakt EU ist eine Friedensmacht“.

Die Vergabe des Friedensnobelpreises an die EU weist mindestens ebensolche Orwell´schen Dimensionen auf wie im Jahr 2009 die Vergabe dieses Preises an US-Präsident Obama, der den Krieg der USA gegen Afghanistan und Pakistan intensivierte, gemeinsam mit EU-Mächten Libyen zerbombte und unter dem die Rüstungsausgaben auf ein Allzeithoch hinauswuchsen. Der „Friedensnobelpreis“ für die EU ist von einer ähnlich zynisch-grausamen Dimension.

Die Geburtsurkunde des „Friedensnobelpreisträgers“: Völkerrechtswidriger Angriffskrieg ... dort gehts weiter

1. Plenum "gegen die NATO-Sicherheitskonferenz"

13 Sep 2011 - 19:30

An alle interessierten Organisationen, Gruppen und Initiativen

Wir laden Euch ein zum ersten Bündnis-Treffen für die Vorbereitung der
Proteste gegen die NATO-„Sicherheitskonferenz“
im Februar 2012

am Dienstag, 13. September um 19.30 Uhr im EineWeltHaus

Tagesordnung:

  • Kurzbericht zur letzten Siko, den Charakter dieser sog. Sicherheitskonferenz und zu den politischen Bedingungen für unsere unsere Gegenaktionen im kommenden Jahr.
  • Erste Überlegungen zu unseren Aktivitäten im Vorfeld und am Wochenende 3./4. Februar 2012.
  • Bildung einer Redaktion zur Formulierung eines Aufruf-Entwurfs.

Jonannes Jonic (SDAJ-München)
Bernd Michl (Münchner Friedensbündnis)
Jan Tepperies (Die Linke-München)
Claus Schreer (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus)

Protestaktion gegen den Nato-Krieg in Libyen

8 Apr 2011 - 17:00

Protestaktion gegen den Nato-Krieg in Libyen
Freitag, den 8. April 2011
von 17:00 bis 20:00 am Stachus

Wir werden mit Flugblatt (PDF), Ausstellungstafeln und Redebeiträgen die Bevölkerung informieren.
Kommt zahlreich! Bringt auch eigene Plakate und Schilder mit!

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