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Antimilitaristischer Podcast Ausgabe 23

IMI Tübingen - Fr., 18. Sep. 20, 14:32 Uhr
In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht die Informationsstelle Militarisierung den „Antimilitaristischen Podcast“. Alle Ausgaben werden vollständig GEMA-frei unter der Creative Commons-Lizenz veröffentlicht und dürfen entsprechend überall gesendet und abgespielt werden. Antimilitaristischer Podcast Ausgabe 23: Alle Dateien der aktuellen Ausgabe finden sich hier. (…)

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Texte, Quellen, Inhalte ...

Siko - Mi., 16. Sep. 20, 13:34 Uhr
Quellenverweise, die zur aktuelleren Auseinandersetzung mit einer Politik beitragen sollen, wie sie durch die NATO-Sicherheitskonferenz propagiert wird.


Hier zur Kampagne 2021

Empfehlung:
http://www.imi-online.de/publikationen/imi-aktuell/ IMI-Aktuell - fast tägliche Meldungen ...
http://www.friedensratschlag.de/?Online-Publikationen laufend Infos beim Bundesausschuss Friedensratschlag
und natürlich die fortlaufenden "Feeds" auf dieser Seite (die ich manchmal auch hier hervorhebe).

Achtung: Hier finden sich auch "temporäre" Links, die nach gewisser Zeit nur gegen Bezahlung lesbar sind.
... und hier die Linkliste vom Vorjahr, meist weiter relevant und lesenswert!


BTW: #TootNotTweet ;-)

2021

Internationaler Klimastreik - #KeinGradWeiter Theresienwiese

MFB - Di., 15. Sep. 20, 20:36 Uhr
Zeit:  Freitag, 25. September 2020 - 14:00 Ort:  Theresienwiese

Internationaler Klimastreik am 25.09.2020

Vor einem Jahr demonstrierten 60.000 Menschen in München für sofortige, tiefgreifende Klimapolitik. Die Politik rast jedoch weiterhin ungebremst auf die Klimakatastophe zu und gefährdet damit das Leben aller auf dieser Erde. Daher muss unser Kampf für das Klima trotz Corona weitergehen! Deshalb rufen wir am 25.09.2020 wieder zum internationalen Klimastreik auf. Kommt um 14 Uhr auf die Theresienwiese!

Die Corona- und die Klimakrise sind nicht gegeneinander auszuspielen. Für die Demonstration wurde ein Hygienekonzept ausgearbeitet (!), um die Infektionsgefahr so gering wie möglich zu halten.
mehr bei Fridays for Future München

Außerdem: Die verhängnisvolle Rolle der Militärs, die sich z.B. nicht scheuen "Corona-Mittel" zu beanspruchen, während sie durch Kriege und Aufrüstung eigentlich mit die schlimmsten "Klimaschädlinge" sind, wird wohl immer noch viel zu wenig angesprochen.

Veranstalter:  Fridays for Future München

Logistikdrehscheibe Deutschland

IMI Tübingen - Di., 15. Sep. 20, 13:54 Uhr
Im Rahmen der aktuellen militärischen Muskelspiele zwischen NATO und Russland positioniert sich Deutschland als zentraler Logistikknoten für Truppenverlegungen innerhalb Europas. Dazu heißt es in der Konzeption der Bundeswehr von 2018: „Deutschland ist aufgrund seiner geografischen Lage eine strategische Drehscheibe im (…)

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Rail Baltica

IMI Tübingen - Di., 15. Sep. 20, 12:08 Uhr
Eines der aktuell prominentesten – und kostspieligsten – Infrastrukturprojekte der Europäischen Union ist die „Rail Baltica“. Dahinter verbirgt sich der Plan, eine Schnellbahntrasse von Tallinn über die baltischen Staaten bis nach Polen zu legen und damit auch an das restliche (…)

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AUSDRUCK – IMI-Magazin (September 2020)

IMI Tübingen - Do., 10. Sep. 20, 10:37 Uhr
IMI-Magazin: AUSDRUCK (September 2020) Schwerpunkt: Logistik Gesamte Ausgabe zum herunterladen INHALTSVERZEICHNIS SCHWERPUNKT: LOGISTIK — Editorial (Jacqueline Andres, Martin Kirsch und Jürgen Wagner) — Infrastruktur, Raumproduktion und militärische Logistik (Christoph Marischka) — Logistikdrehscheibe Deutschland (Martin Kirsch) — Zivile Logistik für den (…)

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Zivile Logistik für den Krieg

IMI Tübingen - Do., 10. Sep. 20, 9:41 Uhr
Zivile Logistik für den Krieg Praxis und Probleme von Outsourcing in der Bundeswehr Gesamte Studie zum herunterladen Einleitung: Was ist private Logistik? Der Begriff der Logistik kann alles und nichts bedeuten. Im Volksmund wird er zumeist synonym mit Transport und (…)

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Frankreich und der Libyen-Konflikt

IMI Tübingen - Do., 10. Sep. 20, 9:15 Uhr
  Ganze Studie hier zum herunterladen     INHALTSVERZEICHNIS Politisches Verhalten der französischen Regierung vor der InterventionMilitärische Beteiligung Frankreichs an der Libyen-InterventionKrieg für Menschenrechte?Frankreich und das libysche ErdölDer CFA-Franc – Profitreiches Überbleibsel der Kolonialzeit„Sarkozys war“Das Beweisen politischer und diplomatischer HandlungsfähigkeitMilitärischer (…)

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Videos vom Antikriegstag 1. September 2020

MFB - Mo., 7. Sep. 20, 22:59 Uhr

- zum Programm/Text -
Stachus bis DGB-Haus

Videos: gh-film (Gerhard Hallermayer - Youtube)

Die Intervention ist die kleine Schwester des Krieges

IMI Tübingen - Mo., 7. Sep. 20, 14:38 Uhr
Martin Jäger, der Staatssekretär des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), veröffentlichte am Sonntag einen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen (FAZ).1 Sein Plädoyer hat es in sich. Unter dem vielsagenden Titel “Deutschland sollte interventionsfähig sein” zeichnet Herr Jäger das (…)

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Für den kleinen Hunger

IMI Tübingen - Mo., 7. Sep. 20, 13:36 Uhr
Für die Bundeswehr werden „jährlich Lebensmittel im Wert von rund 16 Millionen Euro beschafft, 289 Truppenküchen und 29 Schiffe/Boote versorgt.“[1] Dabei würden „jährlich bei Transporten 630.000 Kilometern zurückgelegt und täglich werden 30 Tonnen Lebensmittel (Nettogewicht) mit einem Wert von ca. (…)

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KFOR: Ein Ende in Sicht?

IMI Tübingen - Mo., 7. Sep. 20, 12:02 Uhr
Deutschland hat seine militärische Präsenz im Kosovo um ein weiteres Jahr verlängert. Dabei verschiebt sich das Tätigkeitsfeld der SoldatInnen vor Ort: statt direkter Beteiligung an Gefechten dominiert schon seit langem immer stärker der Aufbau einer kosovarischen Armee das Handeln der (…)

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Politik der Katastrophe

IMI Tübingen - Fr., 4. Sep. 20, 15:18 Uhr
Das wichtigste vorweg: Ja, wir werden uns trotz Corona nicht davon abhalten lassen, auch dieses Jahr einen IMI-Kongress zu veranstalten. ABER: Aufgrund der besonderen Umstände und der vergleichsweise geringen Plätze ist dieses Jahr leider eine Anmeldung erforderlich – am besten (…)

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Telegram-Kanal

IMI Tübingen - Fr., 4. Sep. 20, 12:48 Uhr
Die IMI weitet ihrer Kommunikationskanäle aus. Neben der Homepage, unseren Printmedien, der IMI-Liste, Facebook, Twitter und Mastodon bieten wir deshalb jetzt zusätzlich noch einen Kanal über den Messenger Telegram an. Dort könnt ihr aktuelle Informationen, Analysen und Einschätzungen von IMI (…)

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Logistik mit Gschmäckle

IMI Tübingen - Mi., 2. Sep. 20, 12:51 Uhr
Aktuell befindet sich die Bundeswehr mit etwa 4.000 Soldat*innen in 13 Auslandseinsätzen und beteiligt sich immer wieder an zahlreichen internationalen Kriegsübungen. Das ist eine große logistische Herausforderung, um Material und Truppen auf mindestens drei Kontinenten zu bewegen. Neben dem Schienen- (…)

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Gegen das digitale Wettrüsten

IMI Tübingen - Mi., 2. Sep. 20, 12:20 Uhr
Im Juli diesen Jahres gab es einen kleinen Skandal um Philipp Amthor, die uns Einblicke in die Startup-Szene ermöglichte. Philipp Amthor hatte einen Posten im Aufsichtsrat des US-Unternehmens Augustus Intelligence, kurz AI, und Aktienoptionen erhalten. Mutmaßlich im Gegenzug warb er (…)

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30.August: Internationaler Tag der Opfer des Verschwindenlassens

Honduras-Delegation 2010 - Mi., 2. Sep. 20, 7:54 Uhr
Ökumenisches Büro fordert Aufklärung des Verbrechens an honduranischen Garifuna, die vor 43 Tagen von Maskierten in Polizeiwesten gewaltsam verschleppt wurden

 


MÜNCHEN (29.8.2020). Fünf Männer, darunter der junge Gemeinderatsvorsitzende Sneider Centeno und zwei weitere Landrechtsaktivisten wurden am frühen Morgen des 18.Juli 2020 in der honduranischen Karibikgemeinde Triunfo de la Cruz von Schwerbewaffneten verschleppt. Die Täter kamen während der absoluten Ausgangsperre gegen 5 Uhr mit mehreren Fahrzeugen in die Gemeinde afrohonduranischer Garífuna. Sie trugen Sturmhauben und Polizeiwesten, suchten gezielt nach bestimmten Personen und verschleppten diejenigen, die sie finden konnten. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte verurteilte die Aktion als gewaltsames Verschwindenlassen - ein Staatsverbrechen, das nicht verjährt. Vereinte Nationen und interamerikanische Menschenrechtskommission forderten den honduranischen Staat auf, umfassend und unparteilich nach den Entführten zu suchen, das Verbrechen aufzuklären, die Angehörigen einzubeziehen und die Sicherheit der Bewohner*innen von Triunfo de la Cruz zu gewährleisten. Bisher wurde nach Aussage der Betroffenen nichts davon umgesetzt. Miriam Miranda, Koordinatorin der Garífuna-Organisation OFRANEH: „Der honduranische Staat zeigt einmal mehr seine Verachtung für die Garífuna, indem er irrelevante und sinnlose Informationen präsentiert.“ Die Entführten blieben bis dato verschwunden; gegen die Gemeinde und OFRANEH läuft eine Hetzkampagne.

„Es ist kein Zufall, dass mit den Garífuna-Aktivisten aus Triunfo de la Cruz gezielt Verteidiger von Territorien und Landrechten im Stil der Todesschwadronen verschleppt wurden. Dadurch soll eine ganze Community in Angst und Schrecken versetzt und von der Ungewissheit zermürbt werden“, betont Andrea Lammers, Honduras-Referentin des Ökumenischen Büros für Frieden und Gerechtigkeit: „Fischer, die um ihren Zugang zum Strand fürchten, wenn dort Tourismus-Ressorts errichtet werden, junge Leute wie Sneider Centeno, die sich als ehrenamtliche Gemeinderäte engagieren und gegen das Abbrennen von Mangrovenwäldern zugunsten von Ölmpalmplantagen protestieren, stören. Sie stören Investor*innen, die es auf die honduranische Karibikküste abgesehen haben. Von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie gewaltsamem Verschwindenlassen profitieren letztlich honduranische und ausländische Unternehmen. Die Verquickung von organisiertem Verbrechen und staatlichen Institutionen ist in diesem Zusammenhang nicht hinderlich, sondern für diese Wirtschaftsinteressen durchaus funktional. Sie können auf Straflosigkeit setzen und müssen sich selbst die Hände nicht schmutzig machen.“

Zum Internationalen Tag der Opfer des Verschwindenlassens solidarisiert sich das Ökumenische Büro mit den Forderungen der Garífuna und ihrer Organisation OFRANEH:

- Snider Centeno, Suami Mejía, Milton Martínez, Gerardo Róchez und Junior Juarez müssen lebend zurückgebracht werden.

- Das Verbrechen an ihnen muss umfassend und unabhängig unter Ausschluss der Kriminalpolizei DPI, deren Westen die Entführer trugen, untersucht werden.

- Die Urteile des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus dem Jahr 2015 zu den Landrechten der Garífuna in Triunfo de la Cruz und Punta Piedra müssen endlich umgesetzt werden.

- Alle Versuche, Garífuna-Gemeinden zu vertreiben, die Repression gegen sie, rassistische Diskriminierung, Diffamierung, Kriminalisierung und Angriffe gegen die Gemeinden und ihre Organisationen müssen gestoppt werden.

 

Plenum Friedensbündnis September 2020

MFB - Di., 1. Sep. 20, 22:20 Uhr
Rundbrief Zeit:  Mittwoch, 16. September 2020 - 19:30 - 21:30 Ort:  EineWeltHaus


Der Rundbrief des Münchner Friedensbündnisses erscheint einmal monatlich (per Post oder Email) und richtet sich an Interessierte und Freunde vor allem vor Ort. Er wird in der Regel hier veröffentlicht. Einfach per Email bestellen (oder abbestellen): Bestellmail ans Friedensbündnis

München, 02. Sept. 2020

Liebe Freundinnen und Freunde vom Münchner Friedensbündnis,

hoffentlich seid Ihr bisher gut durch durch die „Corona-Zeit“ gekommen? Das ist freilich kein Grund zum Aufatmen, im Gegenteil. In der neuesten Ausgabe der „zeitung gegen den krieg“ schreibt Winfried Wolf: „Wir erleben mit Corona, Wirtschaftskrise, Klimakrise und Atomkriegsgefahr eine Vierfachkrise, wie es sie in der Geschichte der Menschheit noch nie gab.“ Und er fordert uns auf, „dies den Menschen bewußt zu machen und alle Kräfte einzusetzen, um diesen existenziellen Gefahren zu begegnen“.

In diesem Sinn laden wir Sie und Euch herzlich ein zum nächsten Plenum des Münchner Friedensbündnisses am

Mittwoch, 16. September 19:30 im EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80

Unser Vorschlag zur Tagesordnung:
1. Aktuelle Viertelstunde
2. Rückschau: Antikriegstag am 1. September
3. Friedenswochen 31. Oktober – 21. November 2020: „Umkehr zum Frieden“
4. Aktionen gegen die Sicherheitskonferenz und Infos zur Planung der Friedenskonferenz
5. Finanzstatus
6. Thema (steht noch nicht fest, siehe unten)
7. Verschiedenes

Zu 3. Friedenswochen: Wir erinnern nochmal an die Bitte, uns Eure Veranstaltungen für das Programm bis spätestens 1. Oktober zu schicken. Lassen wir uns durch die corona-bedingten Einschränkungen nicht entmutigen und setzen wir unsere Kraft und Fantasie ein, um durch ein vielfältiges Angebot zur „Umkehr zum Frieden“ beizutragen!

Zu 5. Finanzstatus: Da einige geplante Veranstaltungen nicht oder in kleinerem Rahmen stattfanden, wir aber ähnliche Ausgaben wie sonst hatten und haben (Raummieten, Werbematerial , Porto…), ist es um unsere Finanzen schlecht bestellt. Genaueres erfahren wir beim Plenum.
Schon jetzt bitten wir - wieder einmal – um Spenden. Ein Überweisungsträger liegt nur im Versand bei.

Zu 6. Thema: An möglichen Themen fehlt es nicht, doch sind wir noch auf der Suche nach einem Referenten/ einer Referentin. Das Thema steht dann auf unserer web-site.

Termine:
11.09. 13.00 -14.00 Mahnwache für einen gerechten Frieden im Nahen Osten, Marienplatz
19.09. 18:00 Politisches Samstagsgebet „Bayernplan für eine sozial-ökologische Transformation“
KHG Leopoldstr. 11, Anmeldung erforderlich (paxchristi.muenchen@t-online.de)
25.09. Globaler Klimastreik. Nähere Infos für München sind noch nicht bekannt, siehe Tagespresse
25.09. 13.00 – 14.00 Mahnwache für einen gerechten Frieden im Nahen Osten, Stachus
Eine Vielzahl von Online-Veranstaltungen findet sich auf den jeweiligen web-sites im Internet!

Wir wünschen Ihnen und Euch trotz allem einen schönen Spätsommer, gute Gesundheit und freuen uns auf ein Treffen beim Plenum. Mit den beste Grüßen vom Organisationskreis!

Klaus M., Brigitte O., Gertrud Sch., Rosemarie W.

Anlagen / Download:
Veranstalter:  Münchner Friedensbündnis

Erstes Plenum Siko-Gegenaktionen 2021

MFB - Do., 27. Aug. 20, 21:29 Uhr
Zeit:  Dienstag, 15. September 2020 - 19:30 Ort:  EineWeltHaus, Großer Saal (!)

Erstes Treffen zur Vorbereitung der Demonstration gegen die sog. Sicherheitskonferenz 2021!

Keine Ahnung wie diese "Siko" Aussehen soll, es gibt aber einen Termin (!) - 20. Februar 2021 ...

https://sicherheitskonferenz.de

Veranstalter:  AKTIONSBÜNDNIS GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ

Urgent Action for the Garífuna Disappeared (englisch/spanisch)

Honduras-Delegation 2010 - Do., 27. Aug. 20, 16:57 Uhr

Das Netzwerk Honduras Solidarity unterstützt OFRANEH (Organización Fraternal Negra Hondureña) und die Garifuna-Gemeinden mit einer einwöchigen E-Mail-Aktion. 

Gefordert wird die  Rückkehr der gewaltsam verschwundenen Garifuna-Aktivisten, die Einhaltung des Urteils des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs zugunsten der Garifuna-Gemeinden und ein Ende der Gewalt- und Terrorkampagne zur Vertreibung die Gemeinden. 

*HIER KLICKEN* , um an der Aktion teilzunehmen und E-Mails an den honduranischen Generalstaatsanwalt, Staatssekretär/Stabschef und die Ministerin für Menschenrechte zu schicken, mit Kopien an die Botschafter der USA und Kanadas. 

Es ist möglich, die E-Mails zu lesen, bevor sie versendet werden. 

Bitte weiter verbreiten! 


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