Meinungsfreiheit in Gefahr

26 Jun 2019 - 19:00

Der Münchner Stadtratsbeschluss vom 13.12.2017 und seine Folgen
Podiumsdiskussion mit:

Andreas Zumach
Korrespondent u.a. der Tageszeitung „taz" bei den UN in Genf
Nirit Sommerfeld
Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern
Peter Vonnahme
Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof i.R.
Ein Mitglied des Stadtrats
(angefragt) das für den Beschluss stimmte

Eine Diskussion, für die städtische Räume verweigert werden!
Veranstaltungen über die völkerrechtswidrige israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik sind in München kaum mehr möglich. Grund dafür ist der Stadtratsbeschluss vom 13.12. 2017, der die Vermietung aller städtischen oder städtisch geförderten Räume für Veranstaltungen untersagt, wenn dort die Rede auf die Boykottbewegung BDS (Boykott, Desinvestment, Sanktionen) kommen könnte.

BPK: "Scientists for Future" - Klimaschutz

"Rezo für Erwachsene /Klima"

https://youtube-nocookie.com/watch?v=OAoPkVfeTo0

Das #Rezovideo selbst gibts drüben bei der Amazonas: https://amazonas-box.de/Rezovideo
#Scientists4Future #BPK #Fridays4future #BIFAMUC

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invideo.us erspart es mir, die Datenkraken direkt zu füttern! (auch wenns dadurch manchmal langsam wird)

Rettet den INF*-Vertrag - Aktionstag 1.6. 2019

1 Jun 2019 - 11:00


Menschenkette vom US-Konsulat zum russischen Konsulat

(Königinstr./Ecke von-der-Tann-Straße - Maria-Theresia-Str./Europaplatz, hinter dem Friedensengel)

  • Infostand am US-Konsulat ab 10:00 Uhr
  • Kette Start 11:00 Uhr

Wir wollen:

Rettet den INF-Vertrag - Aktionstag 1.6. 2019Keine neuen Atomwaffen in Europa!
US-Atombomben abziehen statt modernisieren!
Keine neuen Atombomber für die Luftwaffe!
Für ein Europa ohne Atomwaffen!
 
Zeitgleich sind Aktionen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Darmstadt, Leipzig und München geplant

IPPNW: Atomenergie ist keine Lösung für den Klimawandel

IPPNW-Pressemitteilung vom 07.05.2019
Atomenergie ist keine Lösung für den Klimawandel

Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags in New York


https://www.ippnw.de/presse/artikel/de/atomenergie-ist-keine-loesung-fue...

Die IPPNW Deutschland verurteilt die Forderung der deutschen Bundesregierung, Atomtechnologie als Mittel zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele zu propagieren. Die Bundesregierung präsentierte auf dem Ausschuss zur Vorbereitung der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags (NPT PrepCom) in New York gemeinsam mit elf anderen Staaten ein Arbeitspapier mit dem Titel "Förderung der friedlichen Nutzung der Nukleartechnologie: ein Instrument zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung". Darin schlägt sie vor, Atomenergie als Lösung für den Klimawandel und zur Stillung des Energiebedarfs der Entwicklungsstaaten einzusetzen.

Dachau und Hebertshausen - 74. Jahrestag der Befreiung ...

5 Mai 2019 - 09:30

74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau,
13:00 Gedenkstunde am ehemaligen SS-Schießplatz in Hebertshausen

Flugblatt zum Download

Jetzt: Video beim Friedensbündnis


(„Friedensweg“)

Unterwegs beim Ostermarsch Draußen ...

Beim "Ostermarsch Draußen" zur Isar vorbei am Garchinger Atomei gab es natürlich wieder einige Informationen (diesmal von Ulla Epple) unterwegs, zuletzt beim Picknick:
Bei der U6 nach Garching fährt man an einem langen Zaun entlang mit laufenen Warnschildern wie an einem Militärgelände - was dort ja mal war. Inzwischen:

Ein Schild in der Fröttmaninger Heide, einem Naturschutzgebiet, warnt Spaziergänger vor der Munitionsbelastung.
Der „Heideflächenverein Münchner Norden“ arbeitet an einem Kampfmittelräumkonzept. Er wurde vom Bund von dem er das Gelände erwarb nur unzulänglich über die tatsächliche Belastung durch Kampfmittel informiert. Die 150 Jahre militärische Nutzung des Geländes dürfte einiges an Gefahrgütern angesammelt haben. Hier wurde Krieg gespielt vom Militär der Wittelsbacher, der Reichswehr, der Wehrmacht, der US-Army und der Bundeswehr. Aus britischen und us-amerikanischen Bombern flogen auch noch ein paar Bomben herab. So dass Bomben, Granaten und Munition in vielfältiger und diffuser Weise im Boden verteilt liegen.

Der Bund weist eine Verantwortung dafür zurück.

Beim Ostermarsch gesehen

Stanislav Petrow verhinderte am 26.9.1983 den Atomkrieg
Foto Günther Gerstenberg am 20.4.2019

#Ostermarsch #FriedensbuendnisMUC

3.5. - Hände weg von Venezuela

3 Mai 2019 - 19:30

Podiumsveranstaltung

Ein Land zwischen bolivarischer Revolution und neoliberalem Umsturz

Angesichts der zugespitzten Situation in Venezuela und den Androhungen militärischer Gewalt durch die USA wollen wir informieren, sowohl über die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, wie über die feindlichen Aktionen gegen die bolivarische Republik Venezuela.

mit

André Scheer
Journalist, junge Welt; er berichtet seit Jahren über Venezuela und war bei den letzten Eskalationen in dem erdölreichen Land.
Er wird zusammen mit
Harri Gruenberg
Mitglied des Parteivorstands der LINKEN
und mit
Orlando Maniglia Ferrero (angefragt)
Botschafter Venezuelas

einen realistischen Einblick geben in die Auswirkungen der US-Wirtschaftssanktionen, die Putschversuche und Sabotageaktionen.

Dabei geht es auch um die Rolle der deutschen Bundesregierung und um die Methoden, mit denen die venezolanische Regierung gestürzt werden soll.

Beim Ostermarsch Draußen ...

Beim "Ostermarsch Draußen" zur Isar vorbei am Garchinger Atomei gab es natürlich wieder einige Informationen mit auf den Weg, in Teilen vorgetragen, von Ulla Epple:

Wir stehen hier vor den Gebäuden der Forschungsreaktoren München I und II, die auf dem Gelände der Technischen Universität München liegen. Dem unter Denkmalschutz stehenden FRM I (in Betrieb 1957–2000,dient teilweise als Erweiterung der Neutronenleiterhalle), bekannt als Atomei, und dem FRM II. Wie wir sehen, ist die Anlage gut abgesichert und gut bewacht. Das ist auch so, wenn wir sie nicht besuchen.

An dieser Stelle möchte ich nur ein paar Bemerkungen zu den Gebäuden machen, alles weitere zu den Reaktoren werde ich an der Kläranlage sagen.

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